Beiträge getagged mit Studium
12 von 33: Wissenschaftliches Arbeiten bestanden
Verfasst von Schakko unter Studium, Wissenschafliches Arbeiten am 13. Juli 2010
Gestern kam die Nachricht herein, dass ich das Modul Wissenschaftliches Arbeiten mit 1.0 (98,5% Präsenzklausur, Gesamt: 123%) bestanden habe. 36% des Studiums sind damit fertig und ich bin im 3. Semester.
Studium: 11 von 33: BWL2 bestanden; Vorleistungen für XML erbracht
Verfasst von Schakko unter BWL2, Nichtsequenzielle Programmierung, XML am 7. Juli 2010
33% der Module habe ich nun offiziell fertig: BWL2 habe ich mit 1.0 bestanden. Überraschenderweise hatte ich in der Klausur wohl doch den einen oder anderen (Abschreib-)Fehler, denn ohne Bonuspunkte kam ich “nur” auf ~85%. Egal – bestanden ist bestanden.
Meine Vorleistung für das Modul XML habe ich in den letzten drei Tagen auch erbracht: Alle Aufgaben und Tests sind eingereicht, den Abschlusstest habe ich mit 100% bestanden. Nun warte ich noch darauf, dass meine Aufgaben kontrolliert werden, so dass ich die Onlineklausur schreiben kann.
Während meines 6 1/2 wöchigen Urlaubs, den ich nächste Woche antreten werde, werde ich mir das Modul Nichtsequenzielle Programmierung anschauen. Die Präsenzklausur dazu werde ich im September aber wahrscheinlich nicht schreiben, da dann bereits JSF, GDI3 und XML auf dem Plan stehen.
Studiumgedöns – 10 von 33
Verfasst von Schakko unter BWL2, Wissenschafliches Arbeiten am 26. Mai 2010
Die Resultate von SQL & Datenbanken habe ich bereits seit einigen Tagen: 1.0. Wenn soweit alles klappt, wie ich mir das vorstelle, werde ich zum 25. Juni Wissenschaftliches Arbeiten und BWL2 schreiben. Für Wissenschaftliches Arbeiten habe ich Abschlusstest und Online-Klausur erledigt, bei BWL2 stehen noch Onlineklausur und Abschlusstest des Kurses “Unternehmensführung” aus. Bin da aber relativ positiv gestimmt, dass ich das alles zeitlich auf die Reihe bekomme.
Leider gibt es zwischen den Semestern keinen weiteren Klausurtermin, so dass ich zum Präsenztag im September im schlimmsten Fall drei Klausuren schreiben werde (JSF, GDI3 und Nichtsequentielle Programmierung oder XML). Etwas blöd, aber egal – wenn alles klappt, wird dann am Oktober/November Mathe 1 (Analysis und Algebra) in Angriff genommen. Zu Hause habe ich bereits ein Buch zur allgemeinen Vorbereitung auf Mathe.
Studium: SQL und Datenbanken & Wissenschaftliches Arbeiten; Konzert der Rhythmutants
Verfasst von Schakko unter Band, SQL & Datenbanken, Wissenschafliches Arbeiten am 10. Mai 2010
In den letzten paar Tagen habe ich ordentlich was geschafft. Freitag war ich mit Marc in Witten um die Klausur in SQL und Datenbanken zu schreiben. Durch die Proben zum Konzert der Rhythmutants hatte ich im Vorfeld keine Zeit, großartig dafür zu lernen. War aber auch egal, denn wirklich schwer ist die Klausur nicht gewesen, bestanden habe ich auf jeden Fall.
Ende der vorletzten Woche habe ich auch den Abschlusstest für das modul Wissenschaftliches Arbeiten erfolgreich abgeschlossen. Die nächsten zwei Wochen werde ich mit den Aufgaben von Wissenschaftliches Arbeiten und dem Modul BWL2 verbringen.
Letztendlich war es dann am Samstag – also vorgestern – so weit: unsere Band stand endlich mal wieder auf der Bühne. War ein genialer Abend, wir hatten mordsmäßig Spaß und haben ein ganz passables Tempo vorgegeben. War klasse, dass so viele Leute dabei gewesen sind. Im Anschluss an das Konzert wurde noch bis spät in die Nacht gefeiert. War meiner Meinung nach ein gelungener Abend ![]()
Timo war übrigens so nett und hat während des Konzerts Fotos gemacht, die richtig gut aussehen. Unbedingt anschauen! Wenn alles planmäßig läuft, werden wir in den nächsten paar Wochen endlich mal unsere Songs online stellen.
BWL1 bestanden – 9 von 33
Verfasst von Schakko unter BWL1, SQL & Datenbanken, Studium am 18. April 2010
Die freudige Nachricht erhielt ich bereits letzten Donnerstag. Trotz aller Befürchtungen habe ich BWL1 bestanden und zwar mit einer 1.0 (77% in der Präsenzklausur + 22 Bonuspunkte). Somit habe ich 27% der Module fertig. Gebucht sind bereits SQL & Datenbanken, Wissenschaftliches Arbeiten und BWL2. SQL & Datenbanken werde ich vermutlich beim außerplanmäßigen Klausurtermin am 7. Mai, einen Tag vor unserem Rhythmutants-Konzert, schreiben. Die Tests und Aufgaben sind bereits alle eingereicht – fehlt nur noch die beiden Abschlusstests und -klausuren.
BWL1 / Präsenztag / Neuzugänge
Die letzten paar Wochen waren echt hart. Meine Vorbereitungen für BWL1 haben viel Zeit in Anspruch genommen, eben so die Korrektur der Test-Prüfungen meiner Azubis. Am Donnerstag Abend ging es dann nach Dortmund. Marc und ich übernachteten – wie bereits beim vorletzten Präsenztag – wieder im Tryp-Hotel. Donnerstag ging es für uns beide relativ früh ins Bett.
Am Freitag schrieb ich dann um 13 Uhr (endlich) BWL1 und ich empfand es als ganz schön schweren Brocken. Ich konnte die insgesamt 14 Aufgaben zwar in der vorgegebenen Zeit lösen. Allerdings reichte die Zeit nicht mehr, um die Aufgaben nocheinmal zu überprüfen. Inhalt der Klausur war:
- Buchungssätze und deren Auswirkung auf die Bilanz
- Buchungssätze einer Gehaltsabrechnung – die Sätze ließen sich aus dem Buch abschreiben; nachrechnen musste man selber
- Definition von einem oder zwei HGB-Einträgen
- Skontrationsmethode – da habe ich nicht verstanden, warum man für diese billige Aufgabe 15 Punkte bekam und zwei ganze Seiten als Schreibfläche bekam. Die Aufgabe ließ sich in 30 Sekunden lösen. Oder habe ich da eventuell etwas falsch gemacht?
- Aufstellen einer Nachkalkulation und Unterdeckung/Überdeckung – nahm ziemlich viel Zeit in Anspruch
- Buchung von Vorsteuer/Umsatzsteuer und deren Abschluss – eine sehr ähnliche Aufgabe wurde in den Online-Aufgaben gestellt
Ich war echt froh, dass ich meine erledigten Aufgaben ausgedruckt zur Hand hatte. Ansonsten wäre ich komplett untergegangen. Ob ich die Prüfung bestanden habe, weiß ich nicht – die Klausur kann ich absolut nicht abschätzen. Positiv zu werten ist, dass ich in der Online-Abschlussklausur 92% im externen Rechnungswesen und 96% im internen Rechnungswesen erreicht habe; im Abschlusstest Extern habe ich 97% und im Internen 100% – somit fällt die Klausur (wenn ich denn bestanden habe) nicht ganz so schlecht aus.
Nach der Klausur verkrümelte ich mich wieder ins Hotel und schlief sofort ein. Gegen 18.30 Uhr ging es dann mit den Mit-Studenten ins HiccUp, wo Martin, Marc und ich sofort den Kicker in Beschlag nahmen. Im Gegensatz zur letzten Präsenzveranstaltung trank ich nur ein paar Alster – ich setzte mich dann gegen Mitternacht auch ab und setzte im Hotel meinen Schlaf fort.
Der Samstag der Präsenzveranstaltung war relativ schnell vorbei. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit der Vorstellung neuer Module, danach holten wir unsere Semester-Zeugnisse ab (bin jetzt offiziell im zweiten Fach-Semester) und hörten einen Vortrag über Petri-Netze. Mittagessen gab es im Sonnendeck, einem kleinen Bistro auf dem Campus. Danach folgte eine Vorlesung über Web Usability und ein Vortrag über die Bachelor- und Projektarbeit. Um 16 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg nach Wolfsburg.
Alles in allem war es unspektakulär – hat aber Spaß gemacht, die anderen Kommilitonen zu treffen.
Ansonsten schaut es bei mir so aus, dass ich endlich ein neues Notebook besitze – ein schnuckeliges Acer Aspire 5935G-9A4G50BN. Ubuntu 10.04 läuft darauf wunderbar, WLAN, Ethernet und Soundkarte werden unterstützt, die Funktionstasten funktionieren korrekt (war bei meinem alten Acer nicht der Fall), die LEDs blinken so, wie sie es sollen. Einziger Wermutstropfen: Die Installation der nvidia-Treiber für die 3D-Beschleunigung sorgt dafür, dass X überhaupt nichts mehr anzeigt. Habe da auch keinen wirklichen Ansatz, woran es denn liegen könnte.
Außerdem habe ich mir bereits im Vorfeld der BWL1-Klausur einen neuen Verstärker bestellt. Im Nachhinein hätte ich damit wohl besser warten sollen – aber egal. Ich bin nun stolzer Besitzer eines Peavey Valve King 100. Angespielt habe ich ihn noch nicht, da dafür in der letzten Woche zu wenig Zeit blieb. Nächste Woche wird dann aber gerockt
BWL 1: Der Stoff, aus dem die Träume sind
Nachdem ich die letzten 1 1/2 Monate mit der Entwicklung des aktuellen ZABOS-Releases beschäftigt gewesen bin, habe ich am Montag wieder mit BWL 1 begonnen. Die Lernpause tat mir überhaupt nicht gut, da meine Lernmotivation durch den äußerst drögen Stoff doch arg leidet. Ich bin mir durchaus bewusst, dass BWL wichtig ist und habe auch den Sinn hinter dem Rechnungswesen verstanden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das Thema trocken ist. Weiterhin bin ich der Meinung, dass man die beiden Kurse des Moduls in zwei Module hätte stecken können.
Die Aufgaben und Tests des Kurses “Externes Rechnungswesen” habe ich bereits alle durchgearbeitet – dem Abschlusstest und der Onlineklausur stünde nichts mehr im Weg. Beim Kurs “Internes Rechnungswesen” habe ich die Tests bereits alle durch, die Aufgaben werde ich (hoffentlich) morgen anfangen.
Obwohl ich bereits relativ weit mit der Bearbeitung bin, habe ich nicht das Gefühl, wirklich drin zu sein. Im Gegensatz zu Mathe oder GDI fehlt mir schlichtweg der Praxisbezug. Ich bin trotzdem positiv gestimmt, dass ich BWL1 Ende März beim Präsenztag schreiben und dann ad acta legen kann.
8 aus 33: Neue Prüfungsordnung
Verfasst von Schakko unter GDI, Web-Anwendungen am 21. Dezember 2009
Mit Freude laß ich in der Mail von unserem Prof, dass zwei Module des Studiums zum nächsten Jahr gesplittet werden: Web-Anwendungen wird nun in Web-Anwendungen 1 und 2 unterteilt, Grundlagen der Informatik 1 hingegen in GDI 1 und 2. Für mich bedeutet das, dass ich statt 6 bereits 8 Module erfolgreich bestanden habe, was wiederum 24% der nötigen Modul-Leistung des Studiums entspricht. Die Note aus WA und GDI gilt nun für WA 1 + 2, sowie GDI 1 + 2.
Finde ich echt gut – schade nur, dass BWL und Mathe nicht gekürzt werden
Erledigt: Web-Anwendungen / 1. Fachsemester
Verfasst von Schakko unter Web-Anwendungen am 17. Dezember 2009
Vorgestern bekam ich die freudige Nachricht, dass ich das Modul Web-Anwendungen erfolgreich mit 1.0 (112 von 100 Punkten) abgeschlossen habe. Somit habe ich auch das erste Fachsemester, d.h. die ersten 6 Module, hinter mich gebracht und mit der Note 1.0 abgeschlossen.
BWL1 kränkelt momentan vor sich hin, da ich durch Projekte auf der Arbeit ziemlich eingespannt bin. Ich hoffe, dass ich zum Präsenztag die Klausur dann schreiben kann. Den Prüfungstag Ende Januar werde ich voraussichtlich nicht mitmachen können.
Präsenztag w3l / September 2009
Marc und ich fuhren am Donnerstag um viertel nach zwei aus Wolfsburg los und kamen auch recht zügig in Dortmund an. Allerdings dauerte die Suche des Hotels trotz Navis etwas länger. Während Marc das Auto parkte – wir hatten ein Hotel direkt am Hautbahnhof gebucht – und ich eine rauchte, wollten mir erst drei Afrikaner wohl Drogen verticken und eine Minute später schauten die Dortmunder Green Berets mich an, deuteten mit dem Zeigefinger auf mich und wollten mich wohl auch kontrollieren. Durch eindrucksvolle Gestik – ich winkte wie ein Bekloppter zurück – wurden sie jedoch abgeschreckt.
Wir also im Hotel eingecheckt. Das Zimmer war … rustikal. Ein altes UKW-Radio sagte mir, dass hier einige Jahre nichts gemacht worden ist. Da ich keinen Nerv hatte den Abend im Hotel zu verbringen, gingen wir zu erst zu Fuß zur FH in der Sonnenstraße und machten danach einen Abstecher durch die Innenstadt. Marc wollte noch ein Bierchen trinken und so machten wir es uns bei Live-Musik, Bier und Whiskey im Irish Pub “Limmerick” gemütlich. Sehr lustig war, das neben uns die Kopien von Musel und Tino saßen. Ich trank den Abend ein paar Whiskeys, der interessanteste davon war eindeutig der Irish Poteen, der auf der Zunge prickelte und im Abgang brannte wie Feuer.
Gegen 23 Uhr ging es dann zurück in das Hotel, da ich am Freitag Klausur schreiben musste.
Freitag standen wir gegen 9 Uhr auf, frühstückten und verbrachten den Vormittag / Mittag im Hotel. Ich lernte noch für meine Klausuren und machte mich gegen viertel vor zwölf zu Fuß auf zur FH.
Dort angekommen sagte ich einer allerseits gut-gelaunten Bibi und den Komolitonen Hallo und verbrachte bis zur ersten Klausur die Zeit im Innenhof bei Zigarette und Musik.
Um 13 Uhr startete für mich die erste Klausur “Rechnerstrukturen und Betriebsssyteme”. Die ersten 10 Minuten saß ich etwas verdattert vor den Aufgaben, riss mich dann aber zusammen und startete durch. Themen der Klausur waren: Umformung von Termen zur ADNF, Bau von Schaltnetzen, Beschreibung von Threads, Berechnung der Dateigröße von I-Node basierten Speichersystemen, Fragen zum Pipelining, Vergleich der Havard-Architektur zur Von-Neumann-Architektur und mod. Havard-Architektur, KV-Diagramme, Minimierung von Booleschen Termen und und und. Die 120 Minuten waren knapp bemessen und ich bin mir nicht sicher, was bei der Klausur heraus gekommen ist. Bestanden müsste ich eigentlich haben. Eine Endnote kann ich aber nicht einschätzen.
Trotzdem war die Aufgabenstellung fair und auf die Vorbereitung der im Kurs behandelten Themen zugeschnitten.
Um 16 Uhr ging es in die zweite Klausur “Web-Design und -Ergonomie”, die von der Aufgabenstellung stark an die Onlineklausur erinnerte und mehr oder weniger genau so aufgebaut gewesen ist: Fallstudie einer Website, zu denen insgesamt 9 Fragen beantwortet werden mussten. Nach 90 Minuten hatte ich die Fragen – meiner Meinung nach – ausreichend beantwortet und wusste nicht mehr, was ich sonst noch hätte schreiben sollen. Also gab ich als erster der Runde ab und machte mich mit der FAZ im Nebeneingang der FH breit.
Marc tauchte um 18 Uhr auf, wir begrüßten Martin und dann ging es ein paar Minuten später zum Swabedoo, das ja mehr oder weniger gleich um die Ecke liegt. Für Marc, Martin und mich ging es mit Caipi und Bier los. Ich bestellte mir noch Rosmarin-Kartoffeln, alles andere war einfach zu teuer. Danach noch ein Caipi, dann Tequilla, dann Bier … Neben den üblichen IT-Themen machte Marc noch Wahlkampf für die Piraten und versuchte einen von den Grünen für die Piraten zu überzeugen. Ich telefonierte gegen Mitternacht noch mit Rische wegen der Band. Viel in Erinnerung habe ich davon nicht mehr, da ich bereits da schon leicht neben der Spur lief
Da ich extreme Lust auf Kickern hatte, unterbreitete ich den Vorschlag, doch noch irgendwo anders hinzugehen. Bibi und Michi, sowie Marc, Martin und ein weiterer Komolitone waren einverstanden. Der Rest der Studenten, darunter der Bayer mussten leider Samstag noch Klausur schreiben und setzten sich vorher ab.
Bibi leitete uns dann zu Fuß zum Spirit. Auf dem Weg dahin machte Marc Klingelstreich und lief mit einem Pflasterstein durch die Weltgeschichte herum, Martin und ich hatten Spaß in der City von Dortmund mit einem überdimensionalen Labyrinth-Spiel – mir ist ein Rätsel, wie wir das geschafft haben. Somit kamen wir um … keine Ahnung wann … im Spirit an. Wir total overdressed in einem Alternativ-Schuppen – war schon komisch. Türsteher und Gäste schauten uns mehr als perplex an. Egal, wir also an die Kickertische, Bier geholt und los ging es.
Gegen 3 Uhr mussten jeder von uns einen Promille-Pegel jenseits von gut und böse gehabt haben. Martin und ich gesellten uns zu Bibi und Michi auf die Tanzfläche – Musik war super (Metallica, 3 Doors Down, Beastie Boys und und und), Martin probierte das “Kennst du eigentlich schon…”-Spielchen aus und es wurde Bier getrunken. Und noch mehr Bier.
Bibi und Michi verabschiedeten sich als erste, gegen halb fünf strichen Martin und ich die Segel und machten uns, nachdem wir uns von Marc verabschiedeten, zu Fuß auf zu meinem Hotel. Wegen des Zustandes liefen wir quer durch Dortmund, erlebten z.B. noch, dass Jugendliche die Hose herunter zogen und auf einem Zebra-Steifen verweilten (Flashmob bei dem keiner zuschauen sollte?). Genau diese Jugendliche trafen wir 10 Minuten später wieder, als andere Jugendliche deren Hosen geklaut hatten. Sehr lustig ![]()
Gegen 5 oder halb sechs war ich bei meinem Hotel, Martin spaltete sich fünf Minuten vorher ab und lief in irgendeine total verquere Richtung.
3 1/2 Stunden später klingelte mein Wecker. Mit Abstand der fürchterlichste Morgen seit einigen Jahren. Marc lag irgendwie wieder in seinem Bett, ich quälte mich unter die Dusche.
Unser Frühstück fiel sporadisch aus, Check-In lief gut ab. Wir also zur FH hin und darauf wartend, dass die Vorlesungen begannen. Der Tag war für Marc, Martin und mich eine Qual. Zuerst Begrüßung durch Professor Balzert, dann warten, da das Internet nicht funktionierte. Nach dem Mittagessen folgte die Vorlesung über RIAs, bei der Martin und ich einen Lach-Anfall hatten (“Ich habe einen ausgewachsenen Kater”, “Sie redet immer von dem Internet, was ist das eigentlich?”). Die Vorlesung über Software-Tests war ganz interessant, danach folgte im Hörsaal die Vorlesung über XML-Dokumentation. War meiner Meinung nach nicht sonderlich spannend. Auch meine Mitstudenten in der letzten Reihe (eine Reihe hinter uns dreien) waren wohl nicht sonderlich davon begeistert.
Professor Balzert gab die letzte Vorlesung zum Thema Zustandsautomaten, bei denen Martin und ich wieder einen Lachanfall hatten und die letzte Reihe ansteckten (“Ob er mir erklären kann, was der oder das Internet ist?”).
Um 17 Uhr war dann Schicht im Schacht. Der Abschied fiel relativ kurz aus, da wir los wollten, bevor die Fußball-Fans die Stadt verunsicherten.
Fazit: Der letzte Präsenztag war schon lustig, dieser hat es aber noch getoppt. Hat wieder sau viel Spaß gemacht, mit den Komolitonen und w3l-Mitarbeitern zu feiern und Party zu machen. Dortmund bei Tag finde ich unattraktiv, da ist mir Wolfsburg lieber – das Nachtleben ist aber ausgezeichnet
Ik freu mir schon auf den nächsten Präsenztag, wa?
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