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Review cth Convention 20 (Pfingsten)
Verfasst von Schakko unter Freunde, Netzwerkparty am 1. Juni 2009
Nach 4 Tagen bin ich wieder zu Hause in Wolfsburg angekommen und ich muss – wie eigentlich immer – sagen: Es war ein Spaß.
Am Freitag ging es gegen 20 Uhr in Flechtorf los. Julian und Dennis erschienen aus ominösen Gründen erst später. Nach dem Aufbau folgte der obligatorische Besuch im Heinekamp. Ich fuhr mit Flauch, Flo und Timo vorher noch zum Mongolischen Garten, um nach einen Lieferservice für das Buffet zu fragen. Der Kellner schaute mich mehr als perplex an, als ich dort mit Lederjacke und offenem Hand in den Laden platzte. Leider wird das Buffet erst ab 15 Personen geliefert, so dass wir den Lieferservice nicht in Anspruch nehmen konnten.
Für das leibliche Wohl sorgte danach der Besuch bei Subway und schließlich landeten wir bei Real. Dort verbrachten wir nach alter Tradition zuerst 10 Minuten in der Getränke-Abteilung und schauten uns die exorbitant hohen Preise der Whiskeys an. Ohne natürlich einen davon zu kaufen. Wieder bei Lippe angekommen folgten einige Runden Left 4 Dead und ein paar Runden Team Fortress 2. Ich machte mich gegen halb 4 nach Wolfsburg auf.
Samstag fuhr ich relativ früh in die Firma, da ich meinen Abschlusstest für MLG machen musste und vorher noch lernen wollte. Die Jungs waren während dieser Zeit im Heinekamp beim Mongolischen Garten und futterten sich durch das Buffet. Gegen halb 3 war ich mit dem Test durch und fuhr nach Flechtorf. Nebenbei hörte ich Tim Pritloves Podcast über Netzwerk-Dateisysteme zu Ende.
In Flechtorf erwartete mich eine Horde von vollgefressenen Jungs. Nach einigen Runden L4D machte ich mich mit Timo an die Konfiguration von L4D Suberversus. Ziel war seit einigen LANs, dass wir L4D mit mehr als 8 Personen gleichzeitig zocken konnten. Nach dem x-ten Anlauf und der Erkenntnis, dass eines der Sourcemod-Plugins unser Vorhaben behinderte, konnten wir mit 10 Personen L4D daddeln. Kurios: Es wollte keiner mehr L4D zocken. Ich spielte deshalb eine Runde Q3A mit Flauch auf Q3DM13, bei dem ich relativ knapp gewann. War eines der spannenderen Q3A-Matches, die auf LANs hatte
Mir knurrte danach extrem der Magen und außerdem brauchten wir noch Grillgut für Sonntag. Ergo: Ab zu Real. Dort machte ich durch meine extreme penetrante Taktik Einkaufswagen-direkt-vor-einem-Kunden-fahren-und-warten-was-passiert einige Lacher bei Timo gut. Auf dem Weg durch die Regale – ich hatte den Anschluss an die Jungs irgendwie verloren – schnappte ich mir ein cooles Suppenhuhn-Hunde-Spielzeug und machte durch trötende Geräusche auf mich aufmerksam. Auf dem Rückweg von Süßwaren-Abteilung Richtung Kühltheke kamen wir an einem Würsten-Probierstand an. Ich futterte mich erst einmal durch das komplette Repertoire und machte danach einen Abstecher am Törtchen-Probierstand. Die Kombination von Bärlauch-Wurst und Pudding-Kuchen schmeckte seltsam. Als wir an der Kasse bezahlten, hallte ein “Timo, was macht dein Tripper!?” in unsere Richtung. Timo erblickte mit hochrotem Kopf Manu.
Wieder bei Lippe angekommen, erhielt Marc einen Anruf von einem angeblich russischem Restaurant einen Anruf, wohin sie denn den Borschtsch liefern sollten. Irritierte Blicke seitens Marc.
Zu späterer Stunde gesellten sich Jan, Luke und Freundin sowie Marina und Martin dazu. Ich spielte mit Flauch eine Runde Diablo II. Jeder der mal D2 gespielt hat, kennt das Phänomen: Man muss den nächsten Level erreichen. Somit verzockte ich mehr als 4 Stunden, ohne irgend etwas von der Außenwelt mitzubekommen. Gegen Mitternacht war es dann an der Zeit, mit dem Spielen aufzuhören. Mich erwartete ein betrunkener Timo und ein betrunkener Lippe. Um meine Alkohol-Stat ein bissel zu skillen, genehmigte ich mir mit Jens eine Runde durch die Bar. Dennis fuhr uns dann irgendwann um halb vier nach Wolfsburg.
Sonntag wachte ich mit einem extremen Kater auf. Nach einem Liter Kakao und einer kalten Dusche kam ich aber wieder halbwegs klar. Dennis holte mich gegen 13 Uhr ab und so zockten wir den Nachmittag weiter. Am Nachmittag wurde gegrillt, abends dann Pizza bestellt. Gegen 20 Uhr machte ich mich mit einem vollkommen betrunkenen Timo und Dennis, sowie Julian und Jens auf in Richtung Bank. Wir hatten im Laufe des Tages zahlreiche Auto-Visitenkarten auf Marcs Windschutzscheibe platziert, so dass wir ein wenig Abstand vom Geschehen brauchten. Auf dem Rückweg zeichnete ich mit Kreide prägnante Wörter der LAN auf die Straße. Sehr old-school.
Vom Sonntag Abend gibt es relativ wenig Interessantes zu berichten, außer das Timo total betrunken gewesen ist. Außerdem machten sich die meisten schon relativ früh auf in die Heia. Ich trat gegen halb drei den Heimweg zu meinen Eltern an.
Pfingsmontag schlief ich lange aus, latschte dann wieder zurück zum Ort des Geschehens und powerte meinen D2-Character auf Level 39 hoch. Es folgten einige Runden TF2 auf Custom Maps und gegen 17 Uhr war dann auch Schicht im Schacht.
Fazit: War wieder herrlich. Die letzten beiden LANs hatte ich nur als Besucher in Erinnerung und diesmal konnte ich wieder ausgiebig zocken. Schön schön! Wetter war gut, Leute war gut drauf – also perfekt.
Erinnerungswert:
- D2 inkl. Expansion Set von Level 0 bis Level 39 durchgezockt.
- Festgestellt, dass Lederjacke im Restaurant den Kellner irritiert
- Timo war dauer-betrunken
- “Genifitiv!”
- “Ist der Server aufen?” – hat sich endlich durchgesetzt
- L4D mit mehr als 8 Leuten im Versus-Mode gedaddelt.
- Marcs Smart ist schlecht verarbeitet
- “Timo hat kein Skill auf Essen!”
- “Ich hab Spaß.”
- M-Flation
- Martin mag Metaxa
Teilnehmer:
- Lippe / “Dirty Harry mit Cola ist total lecker!” – Vollzeit
- Martin / “Die macht xyz Schaden!” – Teilzeit
- Flauch aka Bastian / Kann auch trinken, wenn man ihn nur lässt. – Vollzeit
- Flo / Vergisst gerne mal, wo er irgend etwas hingelegt hat – Vollzeit
- Marc / “Geht von dem Auto weg!” – Vollzeit
- Timo / “Ich hab Spaß” – Vollzeit, die ganze Zeit
- Julian / Der Mann der rummuselt – Vollzeit
- Jens / “Ach, dann trinke ich einen mit” – Vollzeit
- Dennis / “Oh Gott bin ich betrunken” – Vollzeit
- Tino / Hab irgendwie kein Statement in Erinnerung – Teilzeit
- Gäste am Samstag: Luke, Jenny, Jan, Marina
Vergleich Mixxt vs. Ning
Christoph Till hat auf daylipod.de die Plattform Mixxt und Ning verglichen. Grundsätzlich stimme ich seinen Ausführungen bezüglich mixxt zu.
Unsere Community-Seite partyinwob.mixxt.de läuft nun mittlerweile ein knappes Viertel-Jahr – also genug Zeit, um die meisten Funktionen zu testen.
Leider habe ich die Jungs aus der Entwicklerabteilung wohl etwas zu sehr genervt, denn mein letzter Bug-Report blieb unbeantwortet.
Review “Rock im Garten”
Für unser einer war es ein langes Wochenende – Marci, Ly, Timo und Sophie waren beim Rock am Ring, ich als notorischer Festival-Nörgler hatte darauf absolut keine Lust. Lippe hatte die grandiose Idee, RaR bei sich in Flechtorf auf Beamer zu übertragen. Außerdem wollte Samstag Julian seinen Geburtstag ‘rein feiern.
Freitag fuhren Flo, Sarah und ich direkt nach der Arbeit zu Philipp. Beim kurzen Edeka-Zwischenstopp verunsicherte ich die Verkäuferin mit meiner überraschend großen Ansammlung von 1, 2, 10 und 20 Cent Stücken.
Gegen halb acht -glaub ich zumindest- kamen wir in Flechtorf an. Incubus verfolgte ich nur nebenbei. Den größten Teil der Zeit verbrachte ich im Garten oder aber vor der Tür. Dort rockten Sarah (Gesang), Flo (Gesang) und ich (Gitarre und Gegröhle) für eine knappe Stunde Flechtorf. War lustig
Nebenbei genehmigten Flo und ich uns eine leckere Flasche Whiskey und spielten danach munter Guitar Hero. Um halb zwei fuhr Julian uns drei und Tino nach Hause. Ich war ziemlich fertig und hörte im Bett noch eine Viertelstunde “All Summer Long” von Kid Rock.
Samstag standen Sarah und ich gegen halb eins auf. Geplant war es eigentlich, dass wir um 16 Uhr bei Lippe aufschlagen wollten. Aus organisatorischen Gründen (… bla … ich hab mich eine knappe Stunde mit Zeitung lesen beschäftigt) waren wir aber erst wieder um halb acht in Flechtorf. Wir bauten unser Zelt im Garten auf, genehmigten uns ein Stück Fleisch und zockten danach Guitar Hero. Ich entdeckte dann die Perle “Social Distortion – Story of my Life”, die ich mehr oder minder den ganzen Abend zockte ![]()
Um 22 Uhr wurde das Metallica-Konzert übertragen, Jan und Ines verließen uns aber bereits vor Mitternacht.
Pünktlich um Mitternacht wurde dem Muselmanen (Julian) gratuliert und sein Geschenk überreicht. Danach ging es dann mit der Party los oder weiter. Je nachdem. Ich wechselte mich zwischen Guitar Hero (Dragonforce auf Profi
), Rauchen und Quatschen ab. Was ich den Abend alles über eine IT-Unternehmen aus Wolfsburg erfuhr war unglaublich und sorgt heute bei uns in der Firma sicherlich für Gesprächsstoff.
Sarah pennte irgendwann um halb drei auf dem Sofa bei voller Lautstärke von Guitar Hero ein. Flo, Philipp, Tino, Julian, Jens und ich hielten wacker bis um halb sieben durch. War schon cool, als die Sonne über den Mohnblumen-Feldern aufging und ich genüßlich mein Glas Vodka-E (Energie!) schlürfte.
Kurz vor sieben sorgte ich mit Nachdruck dafür, dass Sarah und ich im Zelt pennten. Leider war die Nacht recht kurz. 2 1/2 Stunden später wurde ich von Flo geweckt. Genauere Erinnerungen habe ich ans Aufstehen nur sehr dunkel. Ich verbrannte mir auf jeden Fall die Zunge, als ich mir ein glühend heißes Würsten hinter die Backen schob.
Der Tag begann mit dem dem, wie die Nacht endete: Mit einem Bier ![]()
Ergo konnte ich auch nicht fahren. Kurz vor Mittag und einen Sonnenbrand auf der Brust später fuhr Sarah Flo und mich nach Wolfsburg, wo ich bis abends die Zeit auf der Couch und mit schlafen verbrachte.
Gegen 18 Uhr ging es dann zurück nach Flechtorf. Diesmal allerdings nur mit Flo. Sarah war zu müde und musste heute früh zur Arbeit. Bei Lippe waren bis auf uns drei auch noch meine Schwester und Dominik.
Der Abend begann mit Fettes Brot, es folgte eine Runde Guitar Hero, danach dann das EM-Spiel Deutschland – Polen (2:0 dank Poldi). Während des EM-Spiels unterhielten wir uns über dieses und jenes und vernichteten das restliche Fleisch auf dem Grill.
Der Abend wurde gekrönt durch den Auftritt der Toten Hosen bei RaR. Campino machte trotz gebrochenem Fußes eine gute Figur und ließ sich Crowd Surfend durch die Menge tragen (rollen!).
Leider wurde der Abend durch einen Todesfall unschön beendet – unvergesslich: Die Hosen spielten zu dem Zeitpunkt “Nur zu Besuch”.
Um viertel nach eins lag ich dann total kaputt im Bett.
Fazit: ein extrem geiles und chilliges Wochenende. Viel geredet, noch viel mehr getrunken und am meisten Spaß gehabt. Wozu zum RaR fahren, wenn das Wetter nicht so genial ist wie hier?
Waren drei klasse Tage, es hat einfach gepasst.
Lippe hat auch eine Review des Wochenendes geschrieben, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will:
Jungs, Jungs, Jungs,
das war ein Wochenende. Auch wenn der eigentliche Hauptgrund der Veranstaltung zunehmend in den Hintergrund geriet, kann man es auf der Erfolgsstatistik auf der Haben-Seite platzieren.
Zwar hatte alles mit ein paar kleineren Problemchen angefangen, sodass der Fernsehempfang nur in schwarz-weiss statt fand (später stellte sich heraus, dass es lediglich an einem ungenügend abgeschirmten Kabel lag), die allerdings auch schnell (naja…) behoben sein sollten. Nach dem gemütlichen Einstieg in’s Wochenende am Freitag sollte ein ebenso unterhaltsamer Tag am Samstag folgen. Da uns die Jungs von Metallica eine eigentlich recht rockige Einleitung zu Julian’s Geurtstag am Sonntag gaben, nutzten wir auch die Chance, um uns mit diversen Whiskey-Jägermeister-Cola-Mischen die Nacht zu versüßen und uns “ENERGIE” zu verschaffen. Die Gästeliste mit Schakko & Sarah, Tino, Flo, Jan & Ines, Julian, Jens, Tina, Hendrik, Myriam und mir war somit auch gut ausreichend, zudem stießen Jessy, Tim und Sarah2 zu späterer Stunde für einen Kutzbesuch mit zu der Part y/ie.
Die Nacht war lang und so kam es, dass Julian, Tino und Jens (nach mehrstündigem Nörgeln) nach Hause fuhren (ja, Julian fuhr! Geschätzte 13,5 Promille). Auch Schakko nam seine von Guitar Hero erzeugtem Krach in den Schlaf gewogene Sarah mit in’s Zelt, um ein wenig zu relaxen. Anmerkung hier: Das Lied “Story of my life” von Social Distortion werden wir alle wohl dank Schakko erstmal nicht vergessen. Ebenso wurde ein wenig “ge-stricked” und der halsbrecherische Song Through the fire and the flames von Dragenforce wurde rauf und runter gespielt. Mit beachtlichem Erfolg allerseits muss man sagen.
Flo und meine Wenigkeit schmissen derweil den Grill für das passende Frühstück an und genossen die ersten Sonnenstrahlen am Tag. So gegen 9 weckten wir dann die Herrschaften Camper, und mussten erschrocken feststellen, dass die Kommunikation zwischen ausgenüchterten Menschen und denen, dessen Suff-Wirkung erst als Spätfolge einzutretend vermag, doch sehr schwer fallen kann. Auf deutsch gesagt: Ey Schakko, was hast du gesagt? (Daas is jah sooo heißß (Würstchen im Mund)) Sehr lustig. Flo , Sarah und ich hatten auf jeden Fall unseren Spaß.
Nach ausgiebiegem Frühstück verschwand dann auch der Rest der Truppe erstmals, um sich ab 18.00 erneut in das Vergnügen zu stürzen. Die Jungs von Fettes Brot brachten einen sehr gelungenen Auftritt mit der gewissen Portion an Party-Feeling. Danach wurde allerdings erstmal wieder Guitar Hero angeschmissen.
Aber auch das erste EM-Spiel von Deutschland gegen Polen brachte die erwartete gute Laune mit ihrem 2:0 Sieg mit sich. Der mittlerweile schon wieder angefeuerte Grill erfüllte auch diesmal seinen Zweck.
Das ganze Wochenende klang dann mit dem eigentlichen Highlight des Rock am Ring, den Toten Hosen, mit einem gewagten, leicht skurrilen und einer Mischung aus amüsanten und verwirrten, aber insgesamt erfolgreichen Auftritt aus, sodass nach einer groben Aufräumaktion meinerseites das Heartbeat um ca. 01.30 verlassen wurde. Dementsprechend müde waren glaube ich auch alle Beteiligten.Desweiteren kann man eigentlich nur sagen, wie klasse das Wochenende war, und wieviel Spaß man doch mit den Jungs seines Vertrauens haben kann.
Auf die nächsten paar Male!
Geselliges am 24.
Partytermin Nummer 3 wurde gestern Abend erfolgreich abgearbeitet *g*: Ich war bis um kurz vor acht bei meinen Eltern und fuhr dann zurück nach Wolfsburg. Julian wartete bereits vor der Tür auf mich – musste sich aber noch eine Stunde gedulden, da die anderen Leute erst um 21 Uhr auftauchten wollten.
Ich backuppte in den späten Abendstunde die Daten meines Notebooks und feilte den Steg von meiner Gitarre – die Saiten lagen vorher nicht richtig auf.
Um halb zehn schlugen Timo, Marci, Ly, Ju, Ines und Jan auf. Sarah kam etwas später, schließlich kam auch noch Holger an. Bis um viertel nach drei spielten wir Geschlechterkampf und Tabu, tranken (Glüh-)Wein und hörten Weihnachtsmusik (Roten Rosen). Hat wieder sehr viel Spaß gemacht – kein Wunder bei den Leuten
Julian, Holger und ich werden gleich rüber ins Hallenbad zum Konzert von Gest und Jammin’ Inc. Ich bin leider Gottes noch ziemlich geschafft. Aber egal, da muss ich durch
Wir haben doch keine Zeit….!
Verfasst von Schakko unter Arbeit, Freunde, Gitarre, Zivildienst am 5. Dezember 2007
Eine Woche nicht gebloggt. Da ich gleich zum Dienst muss, hier eine kurze Zusammenfassung:
- Donnerstag: Weihnachtsfeier ECW im Bowling Center Braunschweig. Danach mit Christoph und Andre in der Kneipe Expertise gewesen. Ich musste fahren, die beiden konnten trinken
Lustigen Typ beim Kickern kennen gelernt. - Freitag: Buch “Objekorientiertes Design und Analyse” zu Ende gelesen, den Abend vorm Fernseher verbracht, nebenbei an meinem Code-Generator programmiert.
- Samstag: Mit Julian, Ines und Jan in der Autostadt gewesen. War rappeldicke voll. Konnte Glühwein trinken, da Julian fuhr. Hab Francesco vorm Ost getroffen. Dort fand ein Emo-Konzert statt. War aber nicht dabei, sondern nur vorm Ost.
- Sonntag: Eltern haben mich zum Essen nach Essehof eingeladen. War lecker und große Portion. Hab Rumpsteak mit geschmorrten Zwiebeln und Bratkartoffeln gegessen. Danach mit meiner Schwester die Gitarre getauscht. Muss bei meiner unbedingt einen neuen Steg ranbauen.
- Montag: Langer Tag. Vormittags bei ECW begonnen den Code von AZE Online zu refactoren. Beim Dienst nervte ich meine Kollegen erfolgreich mit Gitarre spielen. Ich spiel gut!
- Dienstag: Langer Tag. Vormittags bei ECW viele Überlegungen für ein Angebot angestellt. Christoph zog mich und Marci beim Kickern ab. Er gewann von 6 Spielen 2/3. Gegen Mittag zum Dienst. Bekomme heute (Mittwoch) bei Cadera ein Fladenbrot mit Krautsalat zurückgelegt. Toll!
Dienst war langweilig. Thorsten und Karin sind in Leipzig gewesen. Einziger Höhepunkt: 2 Minuten vor Dienstende fiel einer Besucherin ein Six-Pack Bier aus der Hand. Durfte die Brühe aufwischen.
Kam dadurch zu spät zum GBAP-Meeting. Hab aber soweit ich das gesehen habe nix verpasst.
Ging danach in die Autostadt. Michael gab Glühwein aus. Ich war begeistert. Um kurz nach acht schlurften wir rüber zum Sausa. Michael gab einen Sausa BBQ Tower aus. Sah danach aus wie Sau. GBAP-Team ist toll! - Mittwoch: Bekomme gleich mein Fladenbrot mit Krautsalat! Wäsche läuft gerade durch. Müsste eigentlich noch zu Kosatec. Mach ich morgen.
Ich tausche zwei Stein…
Verfasst von Schakko unter Freunde, Zivildienst am 25. November 2007
Merde, das war eine lange Woche und nächste Woche geht es stressig weiter. Grund dafür war der Weihnachtsmarkt “Kitsch und Kunst” bei uns im Freizeitzentrum. Der Aufbau dafür begann Donnerstag. Ich durfte mit meinen beiden Kollegen drei große Holzbuden aufbauen, von denen eine wieder abgebaut werden musste. Heute fand dann der Weihnachtsmarkt statt. Während die einzelnen Verkäufer ihre Ware anboten, beglückte ich die Kinder mit Stockbrot und durfte auf das heilige Feuer aufpassen. Danach ging es sofort an den Abbau der ganzen Stühle und Tische.
An sich wäre das auch gar kein Problem gewesen, wenn ich die beiden Abende vorher nicht was mit meinen Jungs unternommen hätte.
Freitag hatte ich mehr oder weniger spontan beschlossen, dass wir auf unseren öfter vorkommenden Sausa-Abend verzichten. Stattdessen schlug ich einen Spielabend vor. Bei uns im FZN hatten wir noch die Sielder von Catan. Ich brachte es als Freitag Abend mit. Gegen Acht schlugen Tino, Jens und Julian auf. Keiner von uns kannte die Spielregeln, aber nach einer halben Stunde hatten wir soweit alles auf dem Schirm. Ingesamt zockten wir zwei Spiele über die Dauer von knapp 5 Stunden. Es war sehr unterhaltsam, wir tranken schön Wein und handelten mit unseren Rohstoffen. Julian haute es den Abend mehrmals raus: Er wollte einen Stein haben und meinte: “Ich brauche einen Stein, ihr bekommt dafür zwei Holz… ach was: drei Holz!” – ein geborener Händler ist etwas Anderes *g*
Gestern -also Samstag- war der lang erwartete Männerabend bei Jan. Es sollte um 18 Uhr losgehen, aber Tino und ich verliefen uns gnadenlos im Kleingärtnerverein und klingelten erst um halb sieben an Jans Tür. Jan, Timo und Marci waren schon da. Zuerst verbrachten wir die Zeit mit dem Zocken von Worms (ich verlor gnadenlos), danach musste ich unbedingt Jans E-Gitarre ausprobieren. Im späteren Verlauf des Abends versuchten Jan und ich gemeinsam Country Roads zu spielen: er auf der E-Gitarre, ich auf der Akustik. Anhand Marcs Gesichtsausdruck musste es scheußlich geklungen haben. Aber wir hatten Spaß!
Vor unserem Duett schauten wir 300 auf DVD und tranken insgesamt sechs Flaschen Wein und eine Flasche Tequilla. Timo war so müde -und betrunken-, dass er auf dem Sofa einpennte. Er bekam weder das grandiose Duett mit, noch bekam er mit, als Jan und ich ihm ein Kondom über den Kopf stülpten
Gegen kurz vor zwei war ich mit der Welt dann auch fertig und machte mich mit Tino bei Regen auf den Heimweg.
Morgen geht es für mich mit dem Abbau der Buden beim Dienst weiter, danach werde ich wahrscheinlich in die Firma. Abends geht es dann nach Gifhorn zum Weihnachtsessen. Ich brauche echt mal dringend Urlaub…
Konzert am Wochenende
Freitag Abend ging es mit Tino, Julian, Marc und Ly nach Dibbesdorf. Dort rockten Cumshot und Boxing Fox das Haus. Cumshot spielte zuerst, war aber total unterbesetzt. Ein Drittel der Band lag krank zu Hause. Tanzen wollte aus dem Publikum auch keiner, bis Ly und Tino sich erbarmten. Ich selbst hatte zu Anfang keine Lust, weil ich super müde gewesen bin. Nach dem dritten Lied verflog meine Müdigkeit aber und so tanzte ich mit den beiden mit. Boxing Fox spielte im Anschluss einige neue Lieder. War sehr erfrischend, mal wieder etwas Neues von denen zu hören. Nach dem Konzert spielten wir im Backstage-Bereich noch ein paar Runden Kicker und verkrümelten uns gegen ein Uhr wieder zurück nach Wolfsburg.
Am Samstag ging es dann -wie schon so oft- ins Sausalitos. Die Stimmung war jetzt nicht so der Knaller, dementsprechend verließen uns Marci und Ly pünktlich um Acht Uhr. Tino, Julian und ich machten kurz einen Abstecher zum Hallenbad, wo ein Metal-Konzert stattfand. War aber zu teuer und nicht mein Fall. Trotzdem trafen wir dort in aller Kürze Ben und Homann.
Bei Penny nebenan gönnten wir uns zwei Flaschen Wein, mit denen wir zu Tino zogen und dort Sin City anschauten. In der Mitte des Film wollte ich eine rauchen – wir also stattdessen Musik angemacht: Natürlich Ska. Und bei der Musik muss man einfach tanzen. So machten wir Tinos Wohnzimmer zur Tanzfläche und hotteten eine gute halbe Stunde ab. Tino hat den Wein nicht so gut vertragen und musste von uns beiden nach ein paar Minuten ins Bett geschleppt werden. Julian und ich schauten den Film zu Ende, tranken den Wein aus und schließlich machte ich mich um halb zwei zurück zu meiner Wohnung.
War ein lusteliges Wochenende. Wieder viel Musik gehört und schön getanzt
Marci hat jetzt auch ein Blog
Und zwar unter http://bathroomreading.wordpress.com/. Und das schon lange.
Immer wieder Freitags
Die gute Nachricht: Tino hat jetzt nen Blog: http://tse-net.spaces.live.com/ – die schlechte Nachricht: Spaces bietet anscheinend keine RSS-Feeds von den Blogs an. Finde ich prinzipiell doof.
Gestern war ich vormittags in der Firma und habe mein N770 vorgefunden. Super geniales Teil. Genau, wie ich mir das vorgestellt habe. Leider funktionierte der Zugang zum ECW-WLAN-Netz nicht. Wir benutzen bei uns WPA/EAP/PEAP in Verbindung mit einem RADIUS-Server. An sich waren die Einstellungen korrekt, trotzdem funktionierte die Anmeldung nicht. Ich muss mir das nächste Woche noch einmal genauer anschauen.
Gegen Mittag bin ich rüber zum Dienst, wo ich in Alt-Wolfsburg Flyer verteilt habe. Bin dann unter anderem auch im Neubaugebiet in Kreuzheide gewesen und war begeistert. Ich schaue mir ja gerne Wohngebiete mit Häusern und Gärten an. Kreuzheide ist in deshalb ziemlich cool, da man genau auf das VW-Werk schauen kann. Außerdem sind die Häuser alle sehr sehr hübsch.
Abends fuhr ich dann kurz nach Hause, packte meine Sachen zusammen und latschte zu Fuß runter zum Sausalitos. Dort saßen Tino, Jens, Julian, Jan, Ines, Marci, Ly und ich bis gegen neun Uhr und tranken Cocktails. Jan wollte unbedingt noch Shisha rauchen und so schlug ich vor, dass wir uns bei mir treffen und auf dem Balkon noch ein bissel Party machen. Gesagt getan und so rauchten wir zwei Köpfe und tranken ein paar Flaschen Wein. War mal wieder ein angenehmer Abend nach einer äußerst stressigen Woche. An dieser Stelle: Ich brauche dringend Urlaub.
Heute Abend ziehen wir entweder hier in Wob um die Häuser – wie ich das eigentlich gestern schon vorgehabt habe – oder wir fahren nach Braunschweig ins Merz zum Kickern.
Ich werde nun mein Bike reparieren und eventuell nachher noch in die Stadt fahren.
Hodrio!
Wenn das Wochenende zu kurz ist
Verfasst von Schakko unter Freunde, Krasse Kochkünste, Mobil, Party am 2. April 2007
Montag, kurz vor neun: Ich sitze auf meinem Büro-Stuhl, würde aber viel lieber wieder in mein Bett.
Freitag hatten Sarah und ich einen sehr schönen Abend zu zweit verbracht, Samstag waren wir dann bis zum späten Nachmittag in der Stadt einkaufen. Primär ging es dabei um die Suche nach einem neuen Handy + Vertrag.
Um 18 Uhr wollten meine Jungs und ich uns dann am Sausalitos treffen – allerdings waren Holger und Tino spontan krank geworden, Rathi nicht erreichbar und Marci in Hannover.
So waren Jan und ich alleine. Jans Aussage gleich zu Anfang “Ich schieß mich heute ab” legte den Grundstein für den weiteren Verlauf des Abends.
Wir beide waren gegen halb neun (und jeweils zwei Long Island Ice Tea und drei großen Tequillas) ziemlich angetrunken. Sarah, Maren und Jenny kamen um die Zeit auch ins Sausalitos, wollten aber bald in die Nachtschicht. Jan und ich gaben dann weitere Tequillas aus, so dass wir um halb zehn pro Person 8 oder 9 Stück intus hatten.
Ich wollte unbedingt noch auf eine Party und überzeugte Jan, dass wir im Ost vorbeischauen könnten. Wir also zum Ost, war leider zu. Weiter ging es zum Schlachthaus: ebenfalls zu. Bei einem kleinen Zwischenstopp bei Macces in der Dieselstraße klatschte ich meinen Cheeseburger auf Jans Kopf, der wiederum darauf rumsprang. Hätten uns zu diesem Zeitpunkt die Blau-Weißen angehalten: *weia*. Auch wenn wir *nur* mit dem Bike unterwegs waren.
Ich rief -total betrunken- Jessie an, ob sie noch Pizza für uns hätte. Sie war aber bei ihrem Freund in Lehre, hatte aber wohl nicht so den Spaß, wie wir.
Der Plan sah vor, dass wir zu mir in die Wohnung fuhren, Playstation zockten und Whiskeyy tranken. Theoretisch. Am Schillerteich kam ich auf die wahnwitzige Idee, doch noch mal im Sausalitos vorbeizuschauen. Gesagt getan: Wir also um halb elf vom Schillerteich zum Sausa gegurkt, Tequilla getrunken und um elf dann schließlich die Magarita-Happy-Hour genossen. Zu diesem Zeitpunkt hingen Jan und ich wie Affe auf Schleifstein an der Theke. Beide einen Alkoholpegel wie Juhnke und nicht mehr in der Lage, mit dem Fahrrad zu fahren.
Gegen halb zwölf schoben wir freiwillig (!!!) unsere Bikes Richtung Heimat.
Sarah kam gegen halb drei nach Hause und hatte mich geweckt, weil ich nicht-zugedeckt, quer und halb nackt in meinem Bett lag und vor mich hinschnarchte
Die SMS von Jan am Sonntag Morgen bestätigte, dass wir am Abend ziemlich voll gewesen sind: “Kann mich nur noch fragmentartig an gestern Abend erinnern”. Rüüüsctisch geil
Der Übergang von betrunken in nüchtern war gestern fließend. Einen Kater hatte ich überraschender- und glücklicherweise nicht.
Sarah und ich verbrachten den Nachmittag im Wolfsburg Schloss beim Frühlingszauber und ich gurkte gegen Abend zu meinen Eltern um für 1 1/2 Stunden zu trainieren.
War ein sehr sehr schönes und lustiges Wochenende. Keine Ahnung, wann ich mich das letzte Mal so derbe abgeschossen, keinen Kater und nicht geko*zt habe *gg*
Zu erwähnen wäre noch, dass ich am Donnerstag meinen ersten Kuchen des Lebens gebacken habe und: er ist gut geworden. Sarah und meine Eltern waren begeistert. Rüüüschtig geil.
Sag was!